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Schließzylinder Sicherheitsstufen

Die Sicherheitsstufen von Schließzylindern

Schließzylinder kommen in verschiedenen Ausführungsformen und unterscheiden sich grundlegend in der Sicherheit, die sie bieten. Deshalb sind diese in Abhängigkeit verschiedener Faktoren wie der Bauart, inneren Ausstattung sowie der Materialien in Sicherheitsstufen geclustert. Der Klassiker ist ein mechanischer Zylinder aus Messing überzogen mit einer Nickellegierung. Ganz nach Herstellungsverfahren kommen technische Verfeinerungen zum Einsatz.

Funktionsweise eines Schließzylinders

Bei der Wahl eines Schließsystems sollte man sich vorab die verschiedenen Funktionsweisen bewusst machen, da hier die eigene Sicherheit und die der Familienmitglieder auf dem Spiel steht. Der Klassiker unter den Schließzylindern besteht aus einem Gehäuse mit einem Kern- und Gehäusestift sowie einem rotierenden Zylinderkern. Zu jedem dieser Zylinderkerne passt ein Schlüssel, der durch seine einzigartige passgenaue Form den Schließzylinder öffnen kann. Bei der Form der Schlüssel gibt es verschiedene Methoden zur Codierung, wie zum Beispiel bei dem klassischen Schlüssel die Einkerbungen, wohingegen es auch Modelle gibt, bei denen die Codierung über Bohrungen erfolgt. Doch nicht nur die Einkerbungen dienen der Passgenauigkeit. Häufig gibt es weitere Merkmale, wie beispielsweise eine Längsfräsung, die den Schlüssel einzigartig machen. Prinzipiell erfolgt die Identifizierung durch 2 Schritte. Passen die Längsfräsungen nicht, lässt sich der Schlüssel gar nicht erst in das Schloss einführen. Sollte er sich einführen lassen, werden über die Einschnitte und Einkerbungen die Zylinderstifte so verschoben, dass diese in die richtige Position verschoben werden und sich das Schloss nun öffnen lässt.
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