Schweizer Wappen
SCHLOSSERPROFIS 24
Schweizer Unternehmen
CHE-221.065.443
Schnell. Preiswert. Hochwertig.
Einbruchschutz für Fenster Alle drei bis vier Minuten steigt ein Einbrecher in ein Fenster oder eine Tür ein. Auch wenn Sie so tun, als wären Sie zu Hause: Mit Rollladen rauf und runter, Licht an und aus und dem TV-Dummy mit Flackerlicht, primär sollten Fenster und Türen sicher sein. Dies ist gar nicht so kostenintensiv, wie man es sich vielleicht vorstellt. Der Einbrecher gibt meist auf, wenn er nicht relativ schnell Erfolg hat. Damit er keinen Erfolg hat, schützen sie vorhandene Schwachstellen.

Die Investition lohnt sich



Sorglosigkeit und Vertrauensseligkeit machen es Kriminellen oft leicht und ermöglichen die Chance zum Einbruch. Selbst ordentlich verriegelte Fenster verursachen dem Einbrecher selten ein größeres Problem.

In ca. 40 Prozent der Fälle ereignet sich ein Einbruch über ein Fenster. Wenn Sie in zusätzliche und stabile Schlösser und Riegel investieren, erschweren Sie den Einbrechern das Leben. Damit steigt die Chance, ohne einen Einbruch davonzukommen, drastisch an.

Mit dem technischen Fortschritt haben sich auch die Methoden und die Taktik der Einbrecher geändert: Früher nahmen sie einen Pflasterstein und warfen ihn in ein Fenster oder sie schnitten ein Loch ins Glas und entriegelten von innen die ungesicherte Sperre. Seitdem es Verbundglasscheiben gibt und abschließbare Fensterriegel eingebaut werden, gehen sie anders vor: Sie nutzen gern die altbewährte Hebeltechnik. Ein großer Schraubenzieher aus der Werkzeugkiste ist dabei hilfreich. Er wirkt einerseits als stabiler Hebel, um Schlösser zu knacken, ist aber andererseits nicht auffällig wie die Brechstange, womit der Einbrecher immer noch wirksam Türen sowie Fenster öffnet.

Der Fenstergriff mit Schloss schützt das Fenster



Es gibt einbruchhemmende Fenster, die nach DIN-Norm von RC1 bis RC6 klassifiziert werden. Das betrifft Fenster, Beschläge sowie die Verglasung. Bleibt ein Spalt zwischen Rahmen und Mauer, ist dieser druckfest zu hinterfüttern, sodass der Rahmen beim Ansetzen eines Hebelwerkzeugs standhalten kann. Wohnen Sie in einer Mietwohnung, muss der Vermieter es genehmigen, wenn Sie Kunststofffenster anbohren. Mit dem verriegelten Fenstergriff und Schloss kann der Einbrecher ein Fenster nicht öffnen, selbst dann, wenn er es vorher einschlägt.

Fazit



Fenster, Haus-, Balkon-, Terrassen und Garagentüren sind die Stellen, an denen die Einbrecher an ungeschützten Spots ihr Glück versuchen und mit dem Aufhebeln erfolgreich sein können. Sie wirken dem Einbruch effektiv entgegen, wenn Sie die Zugänge mechanisch sichern. Wollen Sie darüber hinaus mehr Sicherheit, gehen Sie zusätzlich zu elektronischen Sicherungen über. Alarmanlagen erkennen Einbrecher mithilfe von Bewegungsmeldern im Außen- und Innenbereich und mithilfe von Glasbruchmeldern und Kameras. Beim Auslösen des Alarms schlagen sie akustisch los oder senden den Alarm auf das Handy des Bewohners oder zu einem Sicherheitsunternehmen. Alarmanlagen sind in Sicherheitsstufen eingeteilt: Für Wohnungen und Einfamilienhäuser empfiehlt die Polizei die Stufe 2.

Sie sollten den Schutz nicht auf eine Sicherung beschränken, sondern mehrere Schutzmaßnahmen kombinieren, damit der Einbruchschutz zuverlässig ist. Er macht Ihr Haus sicherer und Sie fühlen sich um einiges wohler. Trotz der Sicherungen sollten sich Türen und Fenster einfach öffnen lassen. Bauen Sie nachträglich eine Sicherung ein, ist es egal, welche Sicherungen Sie im Detail vornehmen. Lassen Sie sich vorher immer von einem Fachmann beraten. So sind Sie im Ernstfall sicher, dass Sie den optimalen Einbruchschutz angewendet haben. Der Fachmann sorgt sich um die Schlösser genauso wie um die Folie und alle anderen Maßnahmen. Der Experte berät Sie optimal und Sie werden sicher in Ihrem Eigentum leben können.
Kontaktieren Sie uns unter der folgenden kostenlosen 24-Stunden-Nummer:
0800 000 090
Kostenlose Hotline - 24h besetzt
0800 000 090